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5 Tipps zum optimalen Sonnenschutz

Green Lifestyle, Nachhaltigkeit, Beauty

Artikel von Sylke am 19. April 2022

Die versierte Wortjongleurin mit Berliner Schnäuzchen bloggt seit vielen Jahren – am liebsten zu den Themen Nachhaltigkeit, Feminismus und New Work.

sun protect header 5 Tipps zum optimalen Sonnenschutz i+m NATURKOSMETIK BERLIN

Sonne tut gut und braune Haut sieht chic aus? Einerseits, aber andererseits. Hier kommen unsere 5 Tipps zum optimalen Sonnenschutz – für einen unbeschwerten Sonn(en)tag.

Wo viel Licht, da auch viel Schatten

Sonne ist super, aber am gesündesten genießt Du sie im Schatten. Jedes Sonnenbad schadet der Haut und fördert das Risiko irreparabler Zellschäden. Das Hautkrebsrisiko sollte nicht unterschätzt oder verharmlost werden. Das wollen wir doch nicht. Deshalb ist unser erster Tipp: Führe ein Schattendasein im Sommer! Vor allem Babies und Kleinkinder sollten immer vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Besser isses.

Auch im Schatten wird die Haut gebräunt – zwar langsamer, dafür aber schonender und gleichmäßiger! Na bitte. Und noch ein ergänzender Tipp: Während der Mittagszeit mit der besonders intensiven Sonneneinstrahlung am besten gar nicht im Freien aufhalten. Lieber drinnen ein hübsches Mittagspäuschen halten.

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Mineralische Sonnencreme von i+m – Jetzt entdecken!

Kein Sonnenbrand – kein Hautkrebs?

Nun ist es ja leider keine Neuigkeit, dass ultraviolette Strahlung (UV) krebserregend ist und den Hauptrisikofaktor für Hautkrebs darstellt. Und doch fällt immer mal wieder ein Spruch wie: “Sonnenschutz? Brauche ich nicht. Ich creme mich nie ein, aber bekomme auch nie Sonnenbrand.” Doch die irrige Annahme nur Sonnenbrand könne Hautkrebs verursachen oder beschleunigen, sei hiermit ein für alle Mal wiederlegt.

Wissenschaftler*innen sind sich einig: Sonnenlicht kann Hautkrebs verursachen. Und eben nicht nur die Verbrennung durch Sonnenlicht. Die UV-Strahlen gestalten die DNA in den Hautzellen einfach um. Wenn der Körper es dann nicht schafft, sie wieder erfolgreich zu reparieren, entstehen Mutationen. Geht das so über längere Zeit können sich mutierte Zellen unkontrolliert vermehren – es entsteht Hautkrebs.

Es reicht also, dass UV-Strahlen ungeschützt auf die Haut gelangen. Doch Sonnenbrand beschleunigt die Sache um ein Vielfaches: Auch wer nur alle zwei Jahre mal einen Sonnenbrand riskiert, verdreifacht (!) sein Hautkrebsrisiko. Als Sonnenbrand zählt übrigens auch schon, wenn sich die Haut nur leicht rötet – nicht erst wenn’s weh tut. Ergo ist Sonnenschutz immer optimal – ganzjährig und auch im Schatten.

Der optimale Sonnenschutz macht’s

Ja, auch im Schatten ist an sonnigen Tagen Sonnenschutz angeraten. Und selbstverständlich bei jedem Aufenthalt in direkter Sonne, egal ob auf dem Rad, beim Spaziergang mit dem Hund oder am Strand.

Hier kommt unser Knallertipp: Der eine oder die andere hat sie vielleicht schon ausprobiert – unsere Sun Protect Sonnenpflege! Die wasserfeste Sonnenschutzpflege gibt’s mit Lichtschutzfaktor 30 oder 50 für normale und empfindliche Hauttypen – pflegt mit pflanzlichen Bio-Rohstoffen und schützt mit mineralischem UVA/UVB-Filter. Vegan, ohne Nanopartikel und korallenfreundlich.

Rundum-Sonnenschutz von Kopf bis Fuß

Wenn die Sonne am höchsten steht, bietet das wasserfeste Sun Protect Sonnenspray jedem Hauttyp sicheren Breitband-Sonnenschutz von Kopf bis Fuß. Durch ihren mineralischen Filter schützt die gut verträgliche Bio-Sonnenpflege vor UV-Licht mit extra hohem Lichtschutzfaktor 50. Mit ihrem charmanten “Pfft pfft, pfft” bewahrt sie die Haut im Handumdrehen vor Sonnenbrand.

Die Sonnencreme Gesicht hat zusätzlich zu den mineralischen UV-Filtern auch noch den genialen Anti Blue Light Effekt, der vor Hautschäden durch blaues Bildschirmlicht schützt. Der Rundumschutz ist also perfekt.

i+m Sonnenspray und Sonnencreme Gesicht für Rundumschutz an Sonnentagen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen konventionellen (“chemischen”) und mineralischen UV-Filtern? Wie wirken die einen und die anderen? Und welcher ist schlechter oder besser für die Umwelt?

Was ist so schlecht an konventionellen UV-Filtern?

Konventionelle Sonnencremes enthalten sogenannte “chemische” Lichtschutzfilter, die in die Haut eindringen. Studien belegen den Verdacht, dass diese ein hohes Allergiepontial aufweisen und durch ihre hormonähnliche Wirkung dem Körper schaden können bis hin zum erhöhten Krebsrisiko. Besonders für Schwangere und Kleinkinder sind daher eher mineralische Filter zu empfehlen.

Zudem muss chemischer Sonnenschutz ständig erneuert werden, da er nicht photostabil ist, sich also bei Sonneneinstrahlung abbaut. Das bedeutet: nachcremen, nachcremen, nachcremen. Aber auch in der Flasche nutzt sich die Schutzwirkung ab und chemischer Sonnenschutz sollte nicht länger als eine Saison verwendet werden.

Aber vor allem sind einige konventionelle Lichtschutzfilter höchst umweltschädlich. 14.000 Tonnen Sonnencreme werden jedes Jahr beim Baden in den Meeren dieser Welt zurückgelassen. Der Inselstaat Hawaii hat deswegen den Verkauf von Sonnencremes mit den chemischen UV-Filtern Octinoxat und Oxybenzon seit Januar 2021 verboten, da man davon ausgeht, dass diese für das Korallensterben oder die Korallenbleiche mit verantwortlich sind.

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Sonnencreme Gesicht LSF 30

Inhalt: 50 ml

35,80  / 100 ml

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Sonnenlotion LSF 30

Inhalt: 100 ml

13,90  / 100 ml

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Inhalt: 100 ml

19,90  / 100 ml

Was ist so toll an mineralischem Sonnenschutz?

Zertifizierte Bio-Naturkosmetik – wie die von i+m 😉 – greift ausschließlich auf rein mineralische und pflanzliche UV-Filter zurück, die physikalisch und nicht “chemisch” wirken. Wie z.B. unsere Sun Protect Sonnenpflege. Die bedient sich mineralischer Pigmente (Zinkoxid – ohne Nanopartikel). Diese Pigmente bleiben auf der Haut und dringen nicht in sie ein, um dort sonstwas anzustellen. Mineralischer Sonnenschutz ist also einer für alle – auch für Schwangere und Kinder.

Neben der Gesundheit schaden Nanopartikel im Übrigen auch der Umwelt. Gelangen Nanopartikel beim Baden über die Haut ins Wasser können sie negative Auswirkungen auf das Leben im Meer oder andere Gewässer haben: Studien dazu belegen, Nanopartikel beeinträchtigen nicht nur das Wachstum von Mikroorganismen wie Phytoplankton, sondern können zudem eine schädigende Wirkung für Fische haben, die die Kleinstpartikel im Wasser mit der Nahrung zu sich nehmen. Nicht gut und deshalb nicht in unseren Sonnencremes enthalten.

Aber kommen wir zurück zur Wirkung, wo waren wir gleich stehengeblieben? Ach ja, die Pigmente liegen also faul auf der Haut. Dort streuen und reflektieren sie nicht nur die Sonnenstrahlen wie lauter kleine Spiegelchen (vor dem inneren Auge erscheint eine Discokugel am Strand – wow!), sondern wandeln Strahlen auch direkt in Wärme um. So wirkt unsere Sonnencreme sofort nach dem Auftragen – ohne Wartezeit.

Bei den meisten mineralischen Sonnnenpflegeprodukten können die Pigmente auf der Haut zu dem sogenannten Weißel-Effekt führen (vor dem inneren Auge erscheint ein Geist am Strand – huh!). Doch nicht bei der Sun Protect von i+m, oh nein. Unsere Sonnenpflege lässt sich prima verteilen und weißelt nicht mit der richtigen Auftragsmethode. Damit ist sie ebenso für helle wie auch dunklere Hauttypen geeignet.

Zusätzlich ist mineralischer Sonnenschutz lichtbeständig: Eventuelle Reste der Sonnencreme müssen also nicht weggeschmissen werden, sondern leisten auch im nächsten Jahr noch beste Dienste.

Last, but not least ist mineralischer Sonnenschutz natürlich umweltverträglich. Die Sun Protect erfüllt ohne Probleme die neuen Hawaiianischen Standards. Sie ist reef friendly, also korallenfreundlich und somit unschädlich für Korallenriffe, Wasserorganismen und Gewässer (vor dem inneren Auge erscheint Nemo und winkt mit der Glücksflosse).

sun protect sonnenschutz 5 Tipps zum optimalen Sonnenschutz i+m NATURKOSMETIK BERLIN
Let the sunshine in! – Die Sun Protect Sonnenpflege-Serie

Optimaler Sonnenschutz für empfindliche Haut?

Sensible Hauttypen rollen unauffällig mit den Augen beim Thema Sonnenpflege. Sonnenpflege ist durchaus ein Reizthema. Wenn die Haut schon bei kleinen Reizen irritiert reagiert, spricht man von empfindlicher Haut. Umso wichtiger ist bei sensibler Haut – natürlich neben einer darauf abgestimmten Pflege – auch der passende Sonnenschutz.

Empfindliche Haut hat besondere Bedürfnisse. So reagiert sie bei übermäßiger UV-Strahlung schneller mit Sonnenbrand oder unschönen Hautirritationen. Um trotzdem das wohlige Gefühl von Sonne auf der Haut genießen zu können, empfiehlt sich die Verwendung einer speziellen Sonnencreme für empfindliche Haut.

Und – surpise, surprise – wir haben dafür natürlich was ganz Feines entwickelt. Die wasserfeste Sun Protect Sonnenlotion Sensitiv LSF 30 schützt sensible und empfindliche Haut mit reizarmen Pflanzenwirkstoffen und mineralischen UVA/UVB-Filtern. Ihr dezenter Wohlgeruch ist frei von synthetischen Duftstoffen und allergenarm. Dadurch ist die Sonnenlotion Sensitiv trotz Duft gut verträglich für empfindliche Haut und auch für Kinder oder Schwangere geeignet.

Öfter mal dick auftragen

Es nützt der feinste mineralische Sonnenschutz nichts, wenn er nur nachlässig oder zu dünn aufgetragen wird. Zu geringe Auftragsmengen reduzieren den Schutz – weniger Spiegelchen, weniger Reflexion. Und nur ein lückenloser Auftrag garantiert den vollen Sonnenschutz der Haut. Lippen, Ohren, Nase und Nacken bitte auch eincremen, die werden nämlich ganz gerne mal vergessen.

Der mineralische Sonnenschutz liegt zwar auf der Haut und baut sich nicht von allein ab. Doch durch Schwitzen, reibende Kleidung, ein ausgiebiges Bad im kühlen Nass mit anschließendem Handtuchrubbeln geht auch der tollste Sonnenschutz irgendwann den Bach runter. Also, an einem Badetag am Strand ruhig bei Bedarf mal nachcremen.

Sonnenlotion Sensitiv mit LSF 30 von i+m NATURKOSMETIK

Hut auf, Klamotten an

Nackte Haut in praller Sonne ist weniger attraktiv, wenn man an die Folgen denkt. Hautkrebs und sonnenbedingte Hautschäden sind vermeidbar. Zusätzlich zum Sonnencremeschutz einfach einen Hut aufgesetzt und leichte Klamotten übergeworfen, schon ist das Risiko deutlich minimiert.

Kinder sollten besonders gut vor der Sonne geschützt werden. Zarte Kinderhaut reagiert noch empfindlicher auf Sonnenstrahlen. Ein perfekter Sommertag mit Kind im Freien – egal ob am Meer oder auf dem Spieli – ist begleitet von viel Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und mineralischen UV-Filtern, ausreichend Wasser, einem Hut mit Nackenschutz und leichter Kleidung. Zwischen 11 und 15 Uhr wird drinnen ein gemütliches Päuschen eingelegt. Voilà!

Im übrigen ist auch bei bewölktem Himmel Sonnenschutz notwendig, wenn der UV-Index im mittleren bis hohen Bereich liegt. Wolken schützen nicht.

Wenn die Sonne untergeht: After Sun

Nach dem Sonnenbad ist die Haut meist gereizt und braucht geeignete Pflege. Etwas Regenerierendes, aber nicht zu stark fettendes wäre da schön. Da haben wir wir was im Angebot – das Sun Protect After Sun Gel. Das leicht kühlende Gel erfrischt nach einem heißen Tag und versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit und beruhigt sonnengereizte Haut nachhaltig. Und dieser zarte Minz-Duft – herrlich.

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Und ein weiterer echter Geheimtipp: Sheabutter! Unsere fair gehandelte Nilotica Sheabutter aus Uganda ist vollkommen pur und wird sehr gern verwendet, um gereizte Hautpartien zu beruhigen – auch nach einem (etwas zu) ausgiebigen Sonnenbad. Die entzündungshemmende Wirkung ist auf das Allantoin zurückzuführen. Es regt die Zellregeneration und damit auch die Wundheilung an. Der hohe Anteil an Fettsäuren hilft der Haut außerdem ihren Feuchtigkeitshaushalt wieder aufzupäppeln und ihn auf einem guten Level zu halten.

Bei Hitze ist außerdem reichlicher Wasserkonsum förderlich für die Regeneration der Haut – und gut zur allgemeinen Abkühlung. Ausreichend Wasser trinken ist neben dem optimalen Sonnenschutz ein echtes Muss. Denn durch das vermehrte Schwitzen wird im Körper viel Wasser verbraucht, dass dann bitte oben wieder nachgefüllt werden muss.

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After Sun Gel

Inhalt: 100 ml

9,90  / 100 ml


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9 Kommentare zu “5 Tipps zum optimalen Sonnenschutz”

  1. Noa

    Hallo,

    Ich wollte mal fragen, wie man diese Sonnencreme bei der Reinigung am Abend effektiv entfernen kann. Reicht da die milde Reinigung der Clean Beauty Linie?

    LG

    Noa

    Antworten

    • Juliane

      Hallo Noa,

      absolut! Es gilt: Je reichhaltiger, also fetthaltiger, eine Reinigung ist, desto besser lässt sich eine ebenso fetthaltige Creme abnehmen. Denn gleich und gleich gesellt sich gern und haftet bis zum Schluss aneinander. Auf “mild” oder “nicht mild” kommt es hier also weniger an. Und doch ist die Clean Beauty Aloe Vera Reinigungscreme ein idealer Partner für alle Hauttypen zum Entfernen von Sonnencreme fürs Gesicht. Auch für die sensiblen.

      Liebe Grüße
      Juliane von i+m NATURKOSMETIK BERLIN

      Antworten

  2. Maria

    Ich bin (war) bis jetzt sehr begeistert von der I+M Sonnenmilch 30. Nun habe ich gelesen, dass Titandioxid krebserregend sein soll. Zwar angeblich nur, wenn man es einatmet. Seither habe ich ein schlechtes Gefühl, denn ich trage die Sonnenmilch auch rund um die Nase auf und wird deshalb ja auch eingeatmet. Titandioxid dient als mineralischer LSF und wird in allen Naturkosmetik-Sonnenschutzmittel verwendet. Meine Frage: Wie gefährlich ist eine ganzjährige, tägliche Anwendung (denn ich verwende die Creme auch im Winter) und gibt es keine Alternative zum Titandioxid? Denn etwas Krebserregendes soll in Naturkosmetik nichts verloren haben! Vielen Dank

    Antworten

    • Julia

      Liebe Maria,

      danke für Deine spannende Frage. Unsere Sun Protect Sonnencremes enthalten ausschließlich non-nanoformes Titanium Dioxid in Cremeform, dass weder über die Haut noch die Atemwege aufgenommen wird. Du kannst Dich also wieder sorgenfrei eincremen.

      Wie Du richtig sagst, ist die Verwendung von Titandioxid nicht uneingeschränkt möglich. So ist es in Sonnenschutzsprays untersagt, weil das Risiko besteht, dass das Titandioxid durch den Einsatz von Nanopartikeln (Partikeldurchmesser <10µm), eingeatmet werden kann. Für Gesichts- und Körpersonnencremes und -lotionen ist der Rohstoff unverändert zugelassen, da die Partikel in einer Emulsion gebunden sind, auf der Haut haften und so nicht über die Atemwege aufgenommen werden können. Es ist praktisch unmöglich, dass Titaniumdioxid eingeatmet wird. Nach derzeitigem Wissensstand wird Titandioxid aus Sonnencreme nicht über die Haut aufgenommen, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zuletzt Anfang Mai 2020 in einer Stellungnahme klar stellte.

      Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

      Liebe Grüße,
      Julia von i+m NATURKOSMETIK BERLIN

      Antworten

      • Maria

        Liebe Julia, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ein Beigeschmack bleibt: “nach derzeitigem Wissensstand….” Abwarten, wie es in ein paar Jahren aussieht. Beste Grüße Maria

        Antworten

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